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Rückbl.2014 S.5

Besuch in Bad Nauheim - verbunden mit einer Jugendstilführung am Mittwoch, 20.08.2014Wir fuhren mit der Bahn bei herrlichem Wetter nach Bad Nauheim, um dort an einer sehr interessanten Führung "Jugendstilrundgang - Kulturschätze von Weltruhm" teilzunehmen.Das größte geschlossene Jugendstilensemble Europas beeindruckt bis heute durch seine harmonische Bäderarchitektur der Jahrhundertwende! Wir ließen uns von der Trinkkuranlage, damals und heute Zentrum gesellschaftlichen Lebens, verzaubern.Einblicke in das reiche Jugendstilerbe eröffneten sich im Sprudelhof z. B. im Fürstenbad und in einem der historischen Badehäuser, wo Badekultur wie vor 100 Jahren fasziniert.Im Anschluß an unsere sehr beeindruckende und informative Führung trafen wir uns noch im historischen Badehaus 3, heute ein wunderschönes und gemütliches Café, zu einem Plausch. Alle waren der Meinung, schon öfters in Bad Nauheim gewesen zu sein, aber dort noch nie so etwas gesehen zu haben. Bericht: Gisela Hahn

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"Stadtführung in historischen Gewändern"Bei schönem Herbstwetter ließen sich die "Dollys" am 11. Oktober 2014 in Wetzlar vom "Reichskammergerichtsassessor" und vom "Türmer" zwischen Buttermarkt und Güllgasse durch enge Treppen und verwinkelte Gassen führen. Dabei erzählten diese aus dem Alltag im 18. Jahrhundert. Die kurzweiligen Dialoge trugen erheblich zur Erheiterung der Teilnehmerinnen und einiger Herren bei. Bevor die Heimfahrt angetreten wurde, besuchte man zum Abschluß noch das Bistro "Bellini" am Dom.Bericht: Marga Kurz

Theaterabend bei der TSV Fellingshausen am 14. Nov. - diesmal mit dem Lustspiel "Gute Lügen leben länger" Handlung: Vom Erfinderreichtum eines eher verträumt anmutenden Zeitgenossen, über das langsame Streben eines Familienunternehmers bis hin zum Vorwurf der Industriespionage und dem ständigen" In-Angst-Leben", dass das Beschäftigungsverhältnis eines Schwarzarbeiters auffliegen könnte. Die guten deutsch-polnischen Beziehungen werden durch den Schwarzarbeiter Kasimir, der das Herz am rechten Fleck hat und der gute Geist der Werkstatt ist, herausgearbeitet. Außer reparierten Reifen läuft nichts rund, und den Besitzern der Autowerkstatt steht das Wasser bis zum Hals. Durch Platzmangel wird auch noch der Wohnbereich zur Werkstatt. Durch das verlorene Handy des Bankdirektors Dr. Peter Profitlich, der den Kredit zur Erweiterung der Werkstatt abgelehnt hat, kann Kasimir jetzt günstig in seine Heimat telefonieren. Der Bankdirektor geht dem Schwindel einer Erfindung auf den Leim, wonach angeblich Autoabgase wieder in Kraftstoff umgewandelt werden können. Diese Erfindung entpuppt sich als Seifenblase. Sie entstammt dem Forschungsdrang von Matthias Müller, der als schmarotzender Mietschuldner bei den Besitzern der Autowerkstatt wohnt. Die Bürgermeisterin, die eine heimliche Beziehung zum Bankdirektor hat, blockiert das wirtschaftliche Vorankommen der kleinen Werkstatt. Die Briefträgerin, die jeden Tag kommt, stellt zu jeder sich bietenden Gelegenheit dem Schwarzarbeiter Kasimir nach. Am Ende übergeben die beiden Tanten Stanislava und Olga ihrem Neffen Kasimir das Erbe, womit die Werkstatt erweitert und gerettet werden kann. Ende gut, alles gut. Wir hatten mal wieder viel Spaß und wie jedes Jahr, blieb auch diesmal kein Auge trocken.Bericht: D. Voss

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