Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Über uns noch über uns News und Events weitere Infos Rückblicke Rückblicke 2010 Seite 1 Rückbl. 2010 Seite 2 Rückblicke 2010 Seite 3 Rückblicke 2010 Seite 4 Rückblicke 2010 Seite 5 Rückblicke 2011 Seite 1 Rückblicke 2011 Seite 2 Rückblicke 2011 Seite 3 Rückblicke 2012 Seite 1 Rückblicke 2012 Seite 2 Rückblicke 2012 Seite 3 Rückbl. 2012 Seite 4 Rückbl.2012 S. 5 Rückbl.2012 Seite 6 Rückbl.2013 Seite 1 Rückbl.2013 Seite 2 Rückbl.2013 Seite 3 Rückbl.2013 Seite 4Neue Seite 52 Rückbl.2013 Seite5 Rückbl.2014 Seite1 Rückbl.2014 Seite 2 Rückbl.2014 Seite3 Rückbl.2014 S. 4 Rückbl.2014 S.5 Rückbl.2015 S. 1 Rückbl.2015 S. 2 Rückbl.2016 S 1 Rückbl.2016 S 2 Rückbl.2016 S. 3 Rückbl.2016 S4 Rückbl.2017 S. 1 Rückbl.2017 S. 2 Rückbl.2018 S1 Rückbl.2018 S2 Bildergalerie Kontakte Der Vorstand Impressum 

Rückbl.2014 S. 4

Führung "Alter Friedhof" am Sonntag, 29.06.2014Die Stadtführerin, Frau Klein, erklärte uns erst mal vor der Kapelle die Entstehung des Alten Friedhofs. Dieser ließ 1530 außerhalb der Stadtmauern Pilipp von Hessen anlegen. Die Friedhofskapelle wurde 1623 - 1625 errichtet. Hiervon existieren leider keine Pläne. Das heutige Aussehen verdanken wir der Restaurierung von 1840, ausgeführt von Hugo von Ritgen.In der Kapelle befinden sich die Epitaphien der drei Gründungsrektoren der Gießener Universität und zwar Johannes Winkelmann, Justus Feuerborn und Peter Haberkorn. Die Kapelle wird heute noch von der Luthergemeinde genutzt. Frau Klein zeigte uns dann die an der Außenwand der Kapelle befindlichen Grabmale. Das der Kapelle nächstliegende Totenhaus wurde zum Andenken an die Adlige Katharine Wolff von Todenwarth, die 1635 an der Pest starb, errichtet. Ihr Ehemann verfügte zudem eine Armenstiftung, die bis heute alljährlich an Himmelfahrt ausbezahlt und von der Stadt Gießen auf 500,00 € aufgestockt wird.An der Südmauer befindet sich das aus Eltern- und Gattenliebe errichtete Grabmal für den jungen Leutnant Georg Gail, der seinen Kriegsverletzungen 1870 erlag. Der auf dem Grabmal der Familie Rühl stehende Marmorengel wurde restauriert und an einem kalten Wintertag wieder aufgestellt.Der berühmteste Tode auf dem Alten Friedhof ist Wilhelm Conrad Röntgen. Er erhielt den ersten Nobelpreis für Physik 1901 für die Entdeckung der X-Strahlen.1836 wurde das erste jüdische Grabfeld eröffnet. Die Totenruhe ist nach jüdischem Glauben unantastbar, d. h., es erfolgt keine Neubelegung der Gräber, kein Verändern und kein Aufräumen am Grab und keinerlei Blumenschmuck.Die Führung in der historisch gewachsenen Parkanlage war sehr informativ und empfehlenswert.Bericht: Doris Voss

zurück...

Besuch auf dem Hofgut Friedelhausen am Dienstag, 15.07.201419 Dollys und ein Herr besuchten das idyllisch gelegene Hofgut. Bei einer Führung durch eine Mitarbeiterin, Frau Bettina Brandt, konnten wir uns von der Arbeit und dem Leben auf dem Hofgut informieren. Dort leben Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam in Wohngruppen zusammen. Die Bewohner arbeiten entsprechend ihrer unterschiedlichen Begabungen z. B. in der Holzwerkstatt, der Käserei, der Landwirtschaft und der Hauswirtschaft. Auch die Freizeit wird mit kulturellen Aktivitäten sehr bereichert.Im hofeigenen Laden kann man die hergestellten Produkte käuflich erwerben. Auch ein Hofcafe für Bewohner und Besucher gehört zur Einrichtung, in dem man sich zu einem gemütlichen Schwätzchen bei Kaffee und Kuchen treffen kann.Es war schön zu sehen, wie glücklich und zufrieden die Menschen zusammen leben, und wie offen auch die Behinderten auf die Besucher zugehen. Eine Einrichtung, die zu besuchen sich auf jeden Fall lohnt.Bericht: Gisela Hahn

weiter...