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Besichtigung der "Möbelstadt Sommerlad"Am Freitag, 04.04.2014, wurden wir (20 Dollys) von zwei netten jungen Mitarbeiterinnen empfangen. Frau Bonarius erzählte uns ein wenig von der Geschichte des Möbelhauses. 1930 gründete Rudolf Sommerlad sen. in Beuern im "Holländischen Hof" das Möbelhaus Sommerlad. Die Möbel wurden selbst hergestellt und verkauft. Das Möbelhaus expandierte mit dem Kauf zweier Anwesen in der Bahnhofstraße und im Flutgraben in Gießen.Nach 70 Jahren ständiger Expansion war eine Vergrößerung des Möbelhauses in Gießens Innenstadt nicht mehr möglich. In Jahr 2000 wurde im Schiffenberger Tal die neue "Möbelstadt Sommerlad" mit über 32.000 qm Verkaufsfläche plus 30.000 qm Hochregal-Ausgabelager für die integrierten Mitnahme-Möbelfilialen "SOHAPPY" (2001 Gießen/2002 Fulda) und "SOMIT" (2001 Gießen/2002 Fulda), eröffnet. 2001 durchbrach die Sommerlad-Gruppe die 600-Mitarbeiter-Marke und wurde gleichzeitig größter Ausbildungsbetrieb in Gießen mit dem Möbelhaus in Petersberg und dem SOMIT-Markt in Marburg.2010 vernichtete ein Großbrand über 6.000 qm Lagerfläche des Zentrallagers in Wettenberg, das infolge der umfangreichen Aufräumarbeiten wieder neu errichtet wurde.Nach der Geschichte ging es dann auf einen Rundgang in der Möbelstadt. Im Erdgeschoß befinden sich Kleinmöbel, Dekoartikel, Porzellan, Gläser und alle nur erdenklichen Accessoires für Haus und Garten. Im ersten Obergeschoß legten wir uns in die neuen Boxspringbetten und auf Tempur-Matrazen. Danach zeigte man uns einen begehbaren Kleiderschrank, der Begeisterung bei uns auslöste. Im Anschluss wurde uns ein Schrank mit elektronisch zu öffnenden Schiebetüren gezeigt, doch leider funktionierte die Elektronik da gerade nicht. In der Küchenabteilung sahen wir die Vorführküche im Wert von 67.000,-- € und eine schwebende Küche im Wert von 54.000,-- €, leider nichts für unsere Geldbörsen. In der Polstermöbelabteilung setzten wir uns auf die Stessless-Garnituren aus Leder, einfach herrlich bequem. Frau Bonarius erklärte uns die verschiedenen Lederarten. Auf unseren besonderen Wunsch zeigte sie uns dann noch das Ausliferungs- und Hochregallager.Zum Schluss der Besichtigung wurden wir in das Restaurant "Rudolfs" zu Kaffee und Kuchen gesandt, den wir leider selbst bezahlen mussten. Wir hatten uns eigentlich einen Besuch "hinter den Kulissen" vorgestellt, stattdessen wurden wir durch die Verkaufsräume geführt, die wir uns auch ohne Führung jederzeit anschauen können.Bericht: Doris Voss

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