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Rückbl.2016 S 2

Fortsetzung zur Besichtigung am 09.03.2016Im 2. Obergeschoss wird der besondere Charakter Gießens als "Ackerbürgerstadt" herausgestellt. Außerdem werden die Lebensweisen und Kulturgüter der Bevölkerung des Umlandes dargestellt. Die reichhaltige Sammlung umfasst u. a. Strick- und Häckelarbeiten , Freud- und Leidtücher aus dem Marburger Land, Trachten des Hüttenberger Gebiets und der Schwalm, bäuerlicher Hausrat, Schränke und Truhen aus dem 18. Jahrh., Steinzeug aus dem Westerwald, Irdenware aus Marburg u. v. m..Ein spezieller Bereich ist zudem als Gedenkstätte der Heimatvertriebenen aus dem Egerland eingerichtet, die nach dem Zweiten Weltkrieg in großer Zahl in Gießen und Umland Aufnahme fanden.Das 3. Obergeschoss zeigt das bürgerliche Leben in Gießen im 18. und 19. Jahrhundert. Die vielen Einzelstücke sind häufig zu Wohnensembles zusammen gefasst und vermitteln ein anschauliches Bild über die Möbel und Stile im Barock oder in der Biedermeierzeit. Auch die Entwicklung der Jüdischen Gemeinde Gießens wird hierbei berücksichtigt.Das Dachgeschoss ist den Themenbereichen Industrie und Handwerk gewidmet. Die für Gießen bedeutende Zigarrenfabrikation und Tonverarbeitungsindustrie stehen hier im MittelpunktBericht: Doris Voss

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Besichtigung der Leica Camera AG in WetzlarAm 26. April 2016 besichtigten wir die Leica Erlebniswelt. Durch einen Fehler der Verantwortlichen für Führungen, begaben wir uns alleine auf den Rundgang und sahen uns die gläserne Produktion, die vielen alten und neuen Kameras, Ferngläser, Zielfernrohre und Meßgeräte in gläsernen Vitrinen an. Im Leica-Store befindet sich außer den neuen Produkten auch ein Fotostudio, welches gemietet werden kann. Die "36 aus 100" umfassenden Fotografien aus den vergangenen 100 Jahren haben Fotografiegeschichte geschrieben. In der Gallery sahen wir viele Schwarz-Weiß Portraits von Künstlern, die dem Fotografen und Jazz-Trompeter Till Brönner während seiner Arbeit begegneten. Zum Schluß gingen wir in das Casino, wo für uns ein Tisch reserviert war. Wir konnten aus 3 Gerichten auswählen, die sehr gut und günstig waren. Nach anregenden Gesprächen fuhren wir wieder nach Hause.Bericht: Doris Voss

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