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Besichtigungen in Laubach am 24.05.2016Zuerst besichtigten wir die Privatbibliothek des Grafen zu Solms-Laubach. Mitte des 16. Jahrhunderts als Schulbibliothek konzipiert, stand sie kurz darauf als Landes- und Verwaltungsbibliothek allen Landeskindern offen. Seit der Mediatisierung 1803 befindet sie sich im Besitz des Grafenhauses. Wir erstiegen eine knarrende Holztreppe, und uns empfing eine unbeschreibliche Büchervielfalt. Mit unglaublich exzellentem Fachwissen nahmen uns Bibliothekarin Traudel Wellenkötter und ihr Mann auf eine geschichtliche Zeitreise mit. Nach einer Sstunde endete die Führung, die uns alle sehr beeindruckte.Nun kam das leibliche Wohl. Ein kurzer Weg führte uns in das Restaurant "Alt-Laubach". Gut gestärkt ging es wieder zurück zum Schlosshof. Hier trafen wir Lisbeth, ein lockeres Weib mit noch lockerer Zunge. Obwohl sie keine Zeit für uns hatte, ging sie keifend mit uns ein Stück des Weges. Hoch auf den Treppen auf uns herabsehend sahen wir dann ihn: Hofrat Crespes, ein Jugendfreund Goethes, ein skurriler Mann aus dem 18. Jahrhundert. Nun ging es richtig los: Unter viel Gelächter wurden wir durch die Altstadt geführt. Wir erfuhren viel über Leute und Geschichte. Ein lustiger Nachmittag, dem das nicht gerade freundliche Wetter keinen Abbruch tat.Anschließend besuchten wir noch die Ev. Kirche, erbaut um 1250. Dort spielte uns eine Dekanatsmusikerin einige Stücke auf der prachtvollen Orgel vor. Diese wurde im thüringischem Barockstil erbaut und entspricht den Klangvorstellungen von Johann Sebastian Bach. Die Orgel wurde neu renoviert und mit modernster Technik ausgestattet. Es war ein schöner Musikabschluss.Als Krönung und zum Ausklang des Tages war noch ein Besuch im "Café Göbel "angesagt.Bericht: Regina Inceöz

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