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Rückbl. 2012 Seite 4

Fahrt zur Nudelfabrik Berres in Waldürn-GerolzahnAm Dienstag, 04.09.12, 8:00 Uhr, starteten wir mit dem Bus in o. g. Nudelfabrik. Die Sonne schien schon vom Himmel, und das Gelingen des Tages konnte am Wetter nicht scheitern.Unterwegs gab es einen Zwischenstop mit belegten Baquettes und Kaffee aus der Bordküche.Gegen 11:00 Uhr erreichten wir unser Ziel. Dort erhielten wir eine Führung, welche leider etwas abgespeckt war wegen der strengen Bestimmungen bei der Herstellung von Lebensmitteln. Es gab einen Vortrag, gehalten von Bäckermeister Andreas Edelmann, über die Entstehung der Nudelfabrik und deren Produktion. Hier werden 150 verschiedene Sorten und Ausformungen an Nudeln hergestellt, allein 78 verschiedene Dinkelspezialitäten. Nebenbei stellt man noch kreative Nudelpräsente her. In der Nudelstube wurden wir mit einem saisonalen Nudelbuffet verköstigt. Dazu gab es naturtrüben Apfelsaft und Wasser. Danach besuchten wir den gemütlichen Hofladen, um uns mit außergewöhnlichen Nudeln zu versorgen.Im Anschluß fuhren wir nach Amorbach. Hier besuchten wir die Abtei. Seit 1803 befindet sich diese im Besitz des Fürsten zu Leiningen, daher zur Erhaltung der Abtei auch ein geringer Eintrittspreis.Die Abtei Armorbach verfügt über eine außergewöhnliche Orgel. Es werden deshalb seit 60 Jahren Konzerte mit bedeutenden internationalen Künstlern gegeben. Die in der Abteil befindlichen Gemälde sind Meisterwerke des Klassizismus. Die Abtei Armorbach wird für mindestens 1 Jahr geschlossen, da Renovierungsarbeiten notwendig sind. Dies kündigte sich schon bei unserem Besuch an, denn es gab schon Absperrungen, und wir mußten einen Umweg durch die Altstadt nehmen, um in die Abteil zu gelangen.Danach fuhren wir nach Miltenberg, wo wir Zeit zur freien Verfügung hatten und je nach Lust und Laune Kaffee trinken, Geschäfte ansehen oder die schönen Häuser anschauen konnten, wo einige mit den Rücken in die Felsen gebaut wurden und durch diese sehr im Schatten liegen. Um 17:00 Uhr wollten wir dann noch eine Schifffahrt auf dem Main starten. Leider hatte unser Schiff Verspätung. Wir konnten aber zeitlich unsere Fahrt doch noch bei wunderschöner Abendsonne geniesen, also Entspannung pur, bevor wir dann nach Hause zurückfuhren. Dort angekommen, wurde bei der Verabschiedung an jede(n) TeilnehmerIn noch ein Päckchen Nudeln verteilt, welches die Nudelfabrik spendiert hatte.

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Besichtigung des ZDF und Stadtführung in MainzAm Montag, 20.08.12, fuhren wir mit Gimmler nach Mainz. Beim ZDF auf dem Lerchenberg angekommen, wurden wir von zwei Mitarbeitern in Emfang genommen und in 2 Gruppen zur Besichtigung eingeteilt. Im aktuellen Sportstudio setzten wir uns auf die Tribüne. Es folgte eine Erklärung über den Ablauf der Sendung. Das Studio wird von ca. 120 Scheinwerfern ausgeleuchtet. Diese werden per Computer gesteuert. Auf dem Boden sind Stellen markiert, wo der Moderator zu stehen hat. Außerdem wird aus diesem Studio das ZDF-Magazin gesendet. Auch eine Studiokamera konnte näher betrachtet werden. Anschl. ging es weiter in das digitale Nachrichtenstudio. Durch virtuelle Studiodekorationen, 3D-Animationen, im Raum schwebende Grafiken und interaktive Karten werden uns die täglichen Meldungen anschaulicher vermittelt. Im Fernsehgarten waren gerade Mitarbeiter des ZDF dabei, die Stühle und Tische der Sendung vom Sonntag wegzuräumen. Von hier wird im Sommer jeden Sonntag die 2-stündige Livesendung "Fernsehgarten" mit Moteratorin Andrea Kiewel gesendet. Zurück im Gebäude gingen wir noch in ein kleineres Studio. Von hier wird WISO gesendet. Ein Film gab uns einen Überblick über das ZDF-Sendezentrum auf dem Lerchenberg. Es gibt insgesamt 16 Inlands- und 20 Auslandsstudios. Jeden Monat sendet das ZDF ein Programmpaket von mehr als 5400 Stunden. Dieses Programmpaket umfaßt nicht nur das ZDF-Programm und seine digitalen Angebote, sondern auch das Programm der Kanäle ARTE, KIKA, PHOENIX und 3-SAT, das gemeinsam mit den öffentlich-rechtlichen Partnern produziert wird. Nach dem Mittagessen in der Kantine des ZDF stand die Stadtführung in Mainz an. Vom Rheinufer ging es zum Rathaus, vorbei an dem Heilig-Geist-Spital, das heute ein Restaurant ist, auf den Marktplatz mit seinen barocken Domhäusern. Auf dem Sockel der Heunensäule sieht man die Mainzer Stadtgeschichte. Den Dom St. Martin betraten wir durch das Marktportal. Die Mainzer Erzbischöfe, die zugleich Erzkanzler und die mächtigsten Kurfürsten des Reiches waren, wollten mit der Größe des Doms auch ihre Macht in Kirche und Politik ausdrücken. Als Krönungsort deutscher Könige ist der Mainzer Dom ein Denkmal der Reichsgeschichte. Die Führung endete auf dem Gutenbergplatz mit Sicht auf das Staatstheater. Bei einem Bummel durch die Altstadt besichtigten wir noch die Augustiner Kirche mit ihren prachtvollen Rokoko-Ausschmückungen.

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