Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Über uns noch über uns News und Events weitere Infos Rückblicke Rückblicke 2010 Seite 1 Rückbl. 2010 Seite 2 Rückblicke 2010 Seite 3 Rückblicke 2010 Seite 4 Rückblicke 2010 Seite 5 Rückblicke 2011 Seite 1 Rückblicke 2011 Seite 2 Rückblicke 2011 Seite 3 Rückblicke 2012 Seite 1 Rückblicke 2012 Seite 2 Rückblicke 2012 Seite 3 Rückbl. 2012 Seite 4 Rückbl.2012 S. 5 Rückbl.2012 Seite 6 Rückbl.2013 Seite 1 Rückbl.2013 Seite 2 Rückbl.2013 Seite 3 Rückbl.2013 Seite 4Neue Seite 52 Rückbl.2013 Seite5 Rückbl.2014 Seite1 Rückbl.2014 Seite 2 Rückbl.2014 Seite3 Rückbl.2014 S. 4 Rückbl.2014 S.5 Rückbl.2015 S. 1 Rückbl.2015 S. 2 Rückbl.2016 S 1 Rückbl.2016 S 2 Rückbl.2016 S. 3 Rückbl.2016 S4 Rückbl.2017 S. 1 Rückbl.2017 S. 2 Rückbl.2018 S1 Rückbl.2018 S2 Bildergalerie Kontakte Der Vorstand Impressum 

Rückblicke 2010 Seite 5

weiter...

Maintower-BesuchEinige Dollys besuchten am 09.09.2010 den Frankfurter Maintower. Sie nahmen an einer Liveübertragung der Sendung "Service Gesundheit" teil.Zunächst wurde die Aussichtsplattform besucht. Hier hatte man aus luftiger Höhe einen wunderbaren Ausblick auf Frankfurt. In dieser windigen Höhe wird auch die Sendung "Alle Wetter" aufgenommen.Pünktlich vor Sendebeginn ging es ins Aufnahmestudio. Das Top-Thema der Sendung war an diesem Tag: "Arthrose - wann benötigt man ein neues Gelenk?"Im Studio waren anwesend: als Moderator Matthias Münch, der Orthopäde Dr. Ingo Tusk und eine Patientin. Diese hatte ein neues Kniegelenk erhalten.Die Sendung war für uns außergewöhnlich interessant, da mit zunehmendem Alter die Arthrose zunimmt.Folgenden Themen wurden erörtert:Hyaluronsäure - wann ist diese Therapie sinnvoll?Mit Pillen und Brausetabletten gegen Entzündungen?Künstliche Gelenke - wann ist der Einsatz empfehlenswert?Infektionen bei Gelenkersatz?Es wurde uns ein Film gezeigt, in welchem ein neues Kniegelenk eingesetzt wurde. Das Filmteam begleitete die Patientin über einen längeren Zeitraum um so zu zeigen, dass die Operation gelungen und die Patientin wieder schmerzfrei am Alltagsleben teilnehmen konnte.Diesen netten und informativen Tag ließen alle nach Rückkehr in Gießen mit einem leckeren Essen bei "Mr. Jones" am Bahnhof gemütlich ausklingen.Bericht: Moni Stamm

zurück...

Alles bestens geregelt" - Lustspiel in 3 Akten "off Platt" Am 19.11.2010 besuchten wir die Vorstellung der Theatergruppe des TSV in der Gaststätte "Zur Post" in Fellingshausen. Das Bühnenbild zeigt eine Bauernhofidylle mit Hühnern auf dem Dach, einem Scheunentor, rustikalen Gartenmöbeln, landwirtschaftliche Arbeitsgeräte, einen Stapel Brennholz und als Hintergrund den Es beginnt mit Opa Anton, der sich an einen Hackstock angekettet hatte und in den Hungerstreit getreten war, weil seine Schwiegertochter Rosi das Altenteil seniorengerecht umgebaut hatte und Fremdenzimmer vermieten wollte. Die Mutter von Rosi mit ihrem Putzfimmel ist Anton ein Dorn im Auge. Nachbarin Brunhilde, ein "krankhaftes Sparbrötchen", leiht sich von der Jungbäuerin immer die Zeitschrift "Herz-Schmerz" aus. Postbotin Lisa hofft mit Hilfe dieser Zeitschrift den "Richtigen" zu finden. Opa Anton inseriert in der Zeitschrift "Herz-Schmerz", dass die Jungbäuerin Rosi einen zupackenden Bauern sucht. Auf diese Anzeige meldet sich der stotternde Gustav Glitzer mit seinem "Mo-Mo-Mofa" und dem "Mäh-Mäh-Mähdrescher".Dr. Reinhard Kümmerlich stolpert auf die Bühne als ein Wanderer, der sich verirrt hat, weil seine Karte ein "Schnittmuster"ist. Roso hält ihn für den Tierarzt. So muß er bei der Kalbung einer Kuh und der Besamung einer anderen Kuh helfen, und das als Dr. der Chemie.Erster Feriengast auf dem Hof ist Schriftsteller Hajo Hassmann, Single und Verfasser frauenfeindlicher Werke. Mit ihm taucht seine heimliche Liebe Sonja, ein aufgetakelter Paradiesvogel aus der Großstadt auf. Alles scheint "bestens geregelt", doch da hat Opa die Rechnung ohne die Übrigen gemacht, obwohl er sich zunächst als "der Mann, der zuviel weiß", in Sicherheit wiegt. Weil dieses Theaterstück unsere Lachmuskeln so stark strapaziert hat, werden wir nächstes Jahr bestimmt wiederkommen.Bericht: Doris Voss