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Rückblicke 2011 Seite 2

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Besuch der Hutfabrik Wegener am Samstag, 02.04.2011Wir fuhren an diesem Tag mit eigenen PKW`s in den schönen Vogelsberg und besuchten dort o. g. Hutfabrik in Lauterbach. Herr Wegener, ebenfalls Jahrgang 1949, führte und durch die Fabrik. Er erzählte uns u. a., dass J. R. Ewing und andere Prominente ihre Cowboy-Hütte aus seinem Haus erstanden hatten.Der schönste Teil war am Ende das Shoppen im Hutladen. Die Mutigen unter den Damen und Herren probierten und kauften sich einen Hut, die Schüchteren trauten sich leider nicht nicht. Schade, denn es waren viele schöne Hüte zur Auswahl da.Bei dem diesjähigen tollen Frühlingswetter konnten wir im garten von Schloß Eisenbach (zwischen Lauterbach und Herbstein) noch gemütlich Kaffee, Kuchen oder leckeres Eis zu uns nehmen.Wir trafen uns am Samstag, 21.05.2011, um 9:30 Uhr am Gießener Bahnhof (mit 13 Damen und 2 Herren), um den Frankfurter Palmengarten zu besuchen.In Frankfurt angekommen, schauten wir zuerst in der Kleinmarkthalle rein. Sie ist zentral in der Innenstadt zwischen Hasengasse und Liebfrauenberg gelegen und war ursprünglich ein Klein- und Großmarkt. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie 1954 wieder eröffnet. Heutzutage steht die Kleinmarkthalle unter Denkmalschutz und erfreut sich bei den Frankfurtern und in der gesamten Region durch die hohe Qualität und Vielfalt ihres Warenangebots höchster Beliebtheit. Hier wird alles angeboten,was das Herz begehrt. Selbstverständlich ist auch Frankfurts Spezialität, die "Grüne Soße" dort zu finden.Nachdem alle ausgiebig geschaut, probiert, gegessen und evtl. auch gekauft hatten, ging es weite zum Palmengarten.Der Palmengarten wurde 1868 von Frankfurter Bürgern gegründet. Den Grundstock der botanischen Sammlung bildetete der Kauf der herzöglich nassauischen Sammlung tropischer Pflanzen. Für sie wurde das Palmenhaus, eine Konstruktion aus Glas und Eisen errichtet, in dem man wie durch einen tropischen Dschungel streifen kann. Heute ist die Stadt Träger dieser herausragenden Einrichtung.Mit 22 ha gehört der Palmengarten zu den größten und meistbesuchten Gärten in Deutschland. Die Exponate befinden sich je nach Herkunft entweder auf den Freiflächen oder auch in klimatisierten Gewächshäusern. Im Palmenhaus ist die subtropische Flora angesiedelt. Das Tropicarium zeigt in acht Biotopen Lebensgemeinschaften trockener und feuchter Tropenzonen.Große Pflanzenansammlungen von Palmen, Orchideen, Bromelien, Kakteen, insektenfangenden Pflanzen, Azaleen, Kamelien und Dalien sowie Fuchsien und natürlich Rosen sind der Reichtum des Gartens.Der Palmengarten wurde von 1979 bis 1990 grundlegend erneuertBei unserem Besuch gab es auch noch eine Sonderausstellung unter dem Motto "Coco de Mer und andere Schätze der Seychellen". Nirgendwo auf der Welt kann man so einmalige Beispiele von Flora und Fauna entdecken, wie auf den Seychellen. Zu den 75 Pflanzenarten gehört auch die sagenumwobene "Coco de Mer". Diese Meereskokusnuss ist der größte Pflanzensamen, den es auf der Erde gibt. Nachdem wir uns an einem dazugehörenden Preisausschreiben beteiligt hatten (eine Reise auf die Seychellen), begaben wir uns zum Relaxen in eines der gemütlichen Cafès im Park. Dort ließen wir den wunderschönen und sonnigen Tag bei Kaffee und anderen Spezialitäten ausklingen. Zurück ging es etwas eilig mit U-Bahn und Zug nach Gießen, da sich eine Dolly-Dame für diesen Tag ein bißchen zu viel vorgenommen hatte. Aber wir Dollys sind ja flexibel.Bericht: Gisela Hahn

Blues Brothers" im Rosengärtchen - Es ist dunkel, und sie tragen Sonnenbrillen.Am 2. Juli 2011 sahen wir uns das Musical "Blues Brothers" im Rosengärtchen in Wetzlar an. Schon nach den ersten Gesangseinlagen hat das Publikum durch Händeklatschen und mit dem Füßen wippend mitgemacht.Hier kurz die Handlung:Die kleinkriminellen Musiker Jake und Elwood beschließen, ihr Waisenhaus, in dem sie sich als Kinder geborgen gefühlt hatten, vor der Schließung zu bewahren. Da ihnen aber von Schwester Oberin verboten wird, das nötige Geld auf "krummen" Wegen zu "beschaffen", machten sie sich "im Namen des Herrn" auf den Weg und versuchten, ihre legendäre Band "The Blues Brothers" wieder zusammenzutrommeln. Doch das ist bei dem diplomatischen und organisatorischen Geschick der Brüder und ihrem fatalen Hang, sich unentwegt mit der Polizei anzulegen, schlichtweg unmöglich. Unmöglich? Gibt es nicht! Und das ist auch gut so! Denn es war einfach eine wahnsinnige Musik, die die "Blues Brothers" gemacht haben, die niemanden auf dem Sessel hält - und von der dieses Stück lebt! Unter anderem waren die Hits von "Everybody Needs Somebody To Love", "Gimme Some Lovin", "Think" bis hin zu "Sweet Home Chicago" zu hören. Einfach ein wundervoller Ohrenschmaus.Anschließend ließen noch Einige den herrlichen Abend im gemütlichen Lokal "Hauptwache" bei einem Glas Wein etc. ausklingen.Bericht: Doris Voss

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