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Rückblicke 2011 Seite 3

Am Mittwoch, 28.09.2011 konnten max. 16 Damen den "Handelshof" in Dutenhofen besichtigen. Dies war eine professionelle und informative Führung mit 2 netten Herren durch die gesamte Bäckerei und Konditorei und anschließend durch die riesengroße Metzgerei, die in nächster Zeit sogar noch erweitert wird. Uns allen war bis dato gar nicht so bekannt, dass der Handelshof in diesen beiden Abteilungen täglich alles selber herstellt.Nach einer Kostprobe in der Metzgerei mit frisch gebackenem Leberkäse, bekam jede Dame noch eine Fleischwurst und 5 Brötchen.Bei Kaffee und Kuchen in der dortigen Cafeteria wurden wir dann vom Chef des Hauses verabschiedet.Bericht: Gisela HahnDienstag, 18.10.2011. Heute besuchten wir die Gießener "Salzgrotte" (bei Betten-Schmit, Margarethenhütte). 16 Dollys und 1 Herr konnten sich in der dortigen Grotte 45 Min. entspannen und die Seele mal baumeln lassen. Anschließend schauten wir uns noch bei einem gesunden Wässerchen, welches uns die Chefin des Hauses reichte, die vielen netten Sachen im Laden an, und einige erwarben dann auch dies und das.Diesen Nachmittag ließen wir dann im Wiesecker Cafe "Tortenkavalier" gemütlich ausklingen.Bericht: Gisela Hahn"Ach du fröhliche" Lustdspiel in 3 Akten "off Platt"Am 11.11.11 besuchten wir die Vorstellung der Theatergruppe der TSV Fellingshausen in de Gaststätte "Zur Post". Das Bühnenbild zeigte ein weihnachtlich dekoriertes Wohnzimmer.Die Handlung:Nach der traditionellen Sportverein-Weihnachtsfeier erwachten Vater Adalbert und Sohn Uwe mit einem mächtigen Kater und erheblichen Gedächtnislücken am Morgen des Heiligen Abends, Grund für einen schiefhängenden Haussegen. Zu allem Unglück hatten die beiden Helden auch noch vergessen, einen Tannenbaum zu besorgen und die Weihnachtsgans war auch noch nicht vorbereitet. Der Albtraum begann. Um Mutter Malwine bei Laune zu halten, besorgte Sohn Uwe einen künstlichen Weihnachtsbaum mit blinkenden Lichtern. Mutter Malwine beauftragte Vater und Sohn das Gästezimmer herzurichten die Gans zu füllen und verließ dann verärgert das Haus. Die schwatzhafte und neugierige Nachbarin Marta schürte ständig auch noch das Unheil, aber in deren nächtlichen Beobachtungen schienen Vater und Sohn Maier derart verstrickt zu sein, daß man zunächst befürchten mußte, daß sie das Weihnachtsfest wohl eher im Zuchthaus verbringen werden, als in der "Guud Stubb". Und als man glaubte, das Chaos sei nicht mehr zu toppen, da platzen Karl-Otto, der Schwager von Adalbert und dessen Frau Agathe in die Szenerie. Sie hatten ebenfalls ein Unglück zu beklagen, nämlich einen Einbruch in ihr Juweliergeschäft, und auch in diese Tat schienen Adalbert und Uwe ebenfalls verstrickt zu sein, wie in den Diebstahl der Weißtanne von Nachbar Theo. Uwes Freundin Sabine war bei den nächtlichen Untaten von Vater und Sohn Meier dabei, ließ aber alle Akteure bis gegen Ende im Unklaren. Die ehrgeizige Dorfpolizistin Ulrike, die ihrer Beförderung zur Ordnungsamtsleiterin entgegenfieberte, war mit ihren Ermittlungen leider auf dem Irrweg. Nachdem gefühlte 50 Mal immer wieder unterschiedliche Weihnachtsbäume das Wohnzimmer der Maiers schmückten, wurde klar woher das Spiel "Bäumchen wechsel dich" kommt. Auch an diesem Abend blieb kein Auge trocken, und wir freuen uns schon auf die Vorstellung im nächsten Jahr.Bericht: Doris Voss

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