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Rückblicke 2012 Seite 3

Stadttheater GießenAm Samstag, 02.06.2012, trafen wir uns um 12:30 Uhr vor dem Haupteingang des Gießener Stadttheaters, um einen Blick hinter die Kulissen zu wagen. Es führte uns Herr Abdul M. Kunze, Leiter des Kinder- und Jugendtheaters.Zuerst erzählte er uns etwas übe die Entstehung des Stadttheaters.Die Erbauung des Gießener Stadttheaters geht zurück auf eine Bürgerinitiative, die aus Anlass der 300-Jahrfeier der Universität eine feste Theaterspielstätte fordete. Für das neue Theater spendeten Gießener Bürger zwei Drittel der Bausumme. Daher steht noch heute über dem Portal: "Ein Denkmal bürgerlichen Gemeinsinns". Das Theater wurde am 27.07.1907 eröffnet.Nach dieser Einführung gingen wir durch einen Seiteneingang in das Foyer. Die Decke und auch teilweise die Wände des Foyers sind mit Blattgold bestückt. Auch schwarzer Marmor von den "Lahnbergen" wurde hier verarbeitet.Im 1. Stock berichtete Herr Kunze über das heutige Theater. Mehr als 250 Mitarbeiter aus zahlreichen Nationen arbeiten vor und hinter den Kulissen unter der Leitung von Intendantin Cathérine Miville. Danach stellten 2 Personen aus unserer Gruppe dar, wie ein Mädchen von einem Jungen angesprochen werden soll. Danach ging es in den 2. Stock.Von der Mitte der Tribüne aus blickten wir auf die Bühne, auf der am Abend die Premiere der Oper "Wilhelm Tell" von Rossini aufgeführt werden sollte. Der Zuschauerraum wurde am 06.12.1944 durch eine Brandbombe zerstört und nach dem Krieg wieder neu aufgebaut. Die Tribüne wurde durch einen eisernen Vorhang von dem Feuer verschont. Auf der Bühne spielten wir dann unter Anleitung von Herrn Kunze eine kurze Szene aus "Rotkäppchen und der böse Wolf", mit anschließender Verbeugung vor dem nicht vorhandenen Publikum. Dabei merkten wir, auch das muß geprobt werden. Danach gingen wir dann durch die Kulissen zu den Requisiten. Gisela wurde als Freiheitsstatue von New York ausstaffiert. Bei den Maskenbildnern durften wir dann einige Perücken oder Haarteile ausprobieren, was großes Gelächter hervorrief. Zum Ende ging es in die Malerwerkstatt. Hier hingen einige Kostüme, die dann von uns angezogen wurden. Es waren 2 Pinguine und eine wunderschöne Ente. Auch hier hatten wir großen Spaß.Nach der Verabschiedung durch Herrn Kunze und unseren Dank an ihn für so einen netten und informativen Nachmittag, ging ein Teil von uns nach Hause und der andere Teil noch gemütlich Kaffee trinken.

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Bad Hersfelder FestspieleAm Samstag, 21.07.12, fuhren wir um 18:00 Uhr mit einem Bus von "Gimmler" nach Bad Hersfeld. Dort angekommen, schlenderten wir über den Marktplatz auf der Suche nach einem Restaurant, um uns für die Vorstellung zu stärken. Da wir nicht reserviert hatten wurde es sehr schwierig, noch freie Plätze zu ergattern. Nach gutem Essen gingen wir um ca. 21:00 Uhr mit einer warmen Decke in die Stiftsruine, um uns um 21:30 Uhr die Vorstellung "König Lear" von William Shakespeare, in der Hauptrolle mit Volker Lechtenbrink, anzusehen. Gebannt folgten wir der spannenden Vorstellung bis ca. 23:45 Uhr ohne Pause. Danach fuhren wir wieder zurück, wo wir ca. 1:25 Uhr ankamen.Hier noch eine kurze Inhaltsangabe von "König Lear":Lear, der despotische König, will in den Ruhestand treten und fragt sich, welche seiner 3 Töchter sein Reich erben soll. Er fordert von seinen Töchtern Beweise und fragt, welche ihn am meisten liebt? Er hofft, dass seine Lieblingstochter Cordelia seine Erbin wird. Doch Cordelia, die aufrichtige, tugendhafte Tochter, verweigert sich. Das Spiel erscheint ihr zu banal, denn sie liebt den Vater, wie man einen Vater liebt, sagt sie. Lear ist enttäuscht von ihr und verstößt sie. Die beiden anderen Töchter Goneril und Regan erben. Sie danken es dem Vater aber nicht. Im Gegenteil. Sie hintergehen den König. Die Tragödie nimmt ihren Lauf...

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